Was brauche ich?
Becken (kaputt)
Gebrauchsanleitung
Kaputte, eingerissene Becken klingen wie abgeschnittene Samples bzw. wie die typischen äusserst kurzen Cymbal Sounds der frühen digitalen Drumcomputer.
Becken (kaputt)
Kaputte, eingerissene Becken klingen wie abgeschnittene Samples bzw. wie die typischen äusserst kurzen Cymbal Sounds der frühen digitalen Drumcomputer.
Becken (klein) mit Halter
Das Becken mit Haltegriff (Meinl Drumbal, alternativ: Splash+Hihat-Clutch oder Splash+geknotetes Tuch à la Stephan Emig) wird von LH gehalten und auf die SD geschlagen. Oder als SD Auflage bespielt.
Becken, Tuch
Ein Geschirrtuch mit Loch wird über das Becken gelegt und durch die Schraube des Beckenständers gehalten. Stock trommelt auf das Tuch oder auf ein nicht verdecktes Beckenstück.
https://87bpm.wordpress.com/2011/10/22/workshop-drums-percussion-crash-der-konventione/
Rigips Wand
mit der Hand auf einer Rigips-Wand à la Sven Kacirek
https://87bpm.wordpress.com/2010/11/25/die-queen-vom-dancefloor/
Kick, Trigger & Drum Modul
Die Kick triggert einen analogen Drumsynth mit langem Decay und erzeugt einen Bordunton.
Brushpad/Snare, Floortom
Pratice-Pad mit Teppich oder eine komplette Snare wird auf das Tom-Schlagfell gelegt, die Standtom mit einem umgebauten Kick-Pedal „Cocktail-Bassdrum-like“ von unten angeschlagen.
https://87bpm.wordpress.com/2009/06/23/die-leise-reise-kick/
Bettwäsche, Kick
Matteo Scrimali hat für eine Studio-Session als alleinige Dämpfung vor dem Kick-Resofell ein Bettlaken eingespannt.
Kick, Snare
Eine zusätzliche Snare auf Ständer, wird um 90° gekippt und vor dem BD Reso-Fell aufgestellt. Ihr Teppich raschelt bei den Kick-Impulsen mit.
Geschirrtuch, Kessing, Kick
Ein Kessing wird auf einem mit Geschirrtuch gedämpften Standtom abgelegt und raschelt bei den Kick-Impulsen mit.
https://87bpm.wordpress.com/2015/11/29/kessing-hat-snare-wires/#comment-15377
Kick, Sidechain, Trigger/Mic
Das abgenommene Bass Drum Signal steuert über den Sidechain eines Gates einen Sinuston. Dieser wird mit einem analogen (Drum) Synth oder einem Multieffektgerät (z.B. Ensoniq dp-4, Plug-In) erzeugt und entsprechend der jeweiligen akustischen Verhältnissen gestimmt. Später dann dem akustischen Signal zugemischt. Mit dem Gate werden die Parameter Attack, Hold, Decay des Sinustons bestimmt.