Was brauche ich?
Percussion
Gebrauchsanleitung
Ein typischer „Portamento Effekt“ lässt sich mit der Lotusflöte im Mund erzielen. Die Tönhöhenveränderung wird per Hand gezogen.
Percussion
Ein typischer „Portamento Effekt“ lässt sich mit der Lotusflöte im Mund erzielen. Die Tönhöhenveränderung wird per Hand gezogen.
Percussion
Schlitztrommel, Log-Drum, Glockenspiel, Xylophon, Klaviertastatur – links neben der Hihat, anstelle der Hängetoms über der Bassdrum, auf oder neben des Standtoms.
Hihat
RH spielt Hihat mit Filzschlägel, attack-bereinigter Transient Designer Sound
Zusatz
Haar-oder sonstiges Spray (à la Joy Division). RH „zischt“ damit die Hihat-Figur.
https://87bpm.wordpress.com/2010/12/14/spray-hihat/
https://87bpm.wordpress.com/2007/04/22/musica-para-6-baterias-y-1-apartemento/
Hihat & Besen
RH spielt Hihat mit Besen, die Öffnung mit dem Besenschaft. Durch die deutlich lautere Open Hihat kommt man dem typischen komprimierten 70er Sound nahe.
Becken, Wasserbad
In einem Wasserbehälter wird das angeschlagene Metall (Becken, Gong, Blechstück) abschreckt. Glissando à la Trilok Gurtu
https://87bpm.wordpress.com/2011/10/22/workshop-drums-percussion-crash-der-konventione/
Becken, Percussion
Definierte, durchsetzungsfähige Töne kommen von den Beckenkuppen, Finger Cymbals (sog. Tingshas), der Triangel, einzelnen Chimes. Aufgehängt kann man ihnen per Stock, besser noch mit dem Metalzug des umgedrehten Besens, einen klaren Ton entlocken.
Becken
ein kleines, leichtes und gelochtes Tuch wird über die Schraube auf’s Becken gelegt. Hüpft nachdem Becken-Schlag nur kurz hoch (= kurzzeitig voller Klang).
https://87bpm.wordpress.com/2011/10/22/workshop-drums-percussion-crash-der-konventione/
Felge
Stahlfelgen à la Helge Norbakken
Radkappe
Radkappen-Becken à la Peter Eisold